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Kleintransporter (Sprinter)

Im Frühjahr 2026 haben wir günstig einen Kleintransporter kaufen können. Dieser wurde gebraucht, um ein Ersatzgetriebe für unseren Traktor in den Kongo transportieren zu können. Auch andere Dinge, so ein Motorrad, ein Ultraschallgerät, ein OP-Tisch und viele weiterere Dinge konnten so als Mitfracht in einem Seecontainer von Pulheim nach Kikwit geschickt werden.
Der Transporter ist mittlerweile angemeldet worden und wird für Transporte rund um die Bischofs- und Verwaltungsstadt Kikwit genutzt. Damit bildet er einen Baustein, um mit Transportleistungen Einnahmen zu erzielen, die zunächst dem Ausbau des Stützpunktes in Kikwit und später der Finanzierung des Schulbetriebes in Maziamu dienen sollen.
In der nachfolgenden Fotodokumentation finden Sie einige Bilder des Ladens und der Ankunft im Kongo! 
Bildergalerie weiterklicken oder nach links wischen! >>>🔎
Bild 1
Ein Kleintransporter wird uns zum Kauf angeboten.
Bild 4
die Einbauten werden demontiert, dann sollte reichlich Laderaum zur Verfügung stehen!
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das Ersatzgetriebe passt quer genau rein
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auch diese Kiste mit einem Ultraschallgerät und einem OP-Tisch passen rein!
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voll gepackt, so dass gerade noch die Türe zugeht!
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Einladen in einen Container in Pulheim und ab geht die Reise!
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Alberts Bruder Paul holt den Sprinter im Hafen von Matadi ab!
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Ankunft im Bestimmungsort Kikwit!
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Ausladen ist im Kongo immer wie Weihnachten! Viele überraschende Dinge!
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Eine Herausforderung, das 450kg schwere Getriebe wird ausgeladen!
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bereit um Fahrdienste zu übernehmen!
Ende der Fotodokumentation!

 

Ein Geländewagen für Transferleistungen von Kikwit nach Maziamu und Feshi

Die schwierige und lange Wegstrecke von 210 km zwischen Kikwit und dem abgelegenen Siedlungsgebiet Maziamu ist nur mit Geländewagen zu bewältigen. Mit diesem robusten Fahrzeug möchten wir eine Transferverbindung zwischen Kikwit, der Schule in Maziamu und der Verwaltungsstadt Feshi aufbauen. Vor allem soll damit auch in medizinischen Notfällen ein Krankentransport zu Krankenhäusern in Kikwit ermöglicht werden. Hierzu ist geplant, dass die laufenden Kosten für die Fahrer und das Fahrzeug durch zu bezahlende regelmäßige Personen- und Warentransporte gedeckt werden. So können Ernten aus dem Landwirtschaftsprojekt Maziamu regelmäßig ins entferntere Kikwit gebracht werden, wo auch höhere Erlöse zu erzielen sind. 
Hilfreich wäre es, wenn wir, angegliedert an die Schule, ein kleines Büro errichten könnten, um eine Anlauf- und Koordinierungsstelle für die Transportanmeldungen zu haben und wenn wir noch einen geschützten Lagerbereich für unsere zu verkaufenden Ernten bauen könnten.

weitere Fotos nach links wischen oder weißen Pfeil anklicken!

Geländewagen 2
für die Transferfahrten ist ein Toyota Land Cruiser LC78 4.2D geplant
Geländewagen
Beispiel
Geländewagen 3

 

Ein Motorrad

Das Motorrad ist im Kongo das wichtigste Transportmittel. Insbesondere als Motoradtaxi, aber auch um Waren zu transportieren, sieht man selbst in abgelegenen Gegenden immer viel bepackte Motorräder sich durch unwegsames Gelände quälen.

Den Beschäftigten im Schulbetrieb in Maziamu soll ermöglicht werden, in begründeten Fällen z.B. in die Verwaltungsstadt Feshi zu kommen. Über die unfestigte rund 25km entfernte Piste werden hierfür schnell 2-3 Stunden benötigt. Derzeit müssen zu bezahlende Motorradtaxis jeweils in Feshi bestellt werden. Um hier eine sicherere Verbindung zu erreichen, wurde zu diesem Zweck mit dem Sprintertransport im Frühjahr 2026 ein gespendetes Motorrad mitgeschickt und zur Verfügung gestellt.

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hier ein Beispiel für ein Motorradtaxi!
derzeitiges Ende der Fotodokumentation!
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