Es ist der Gang, der am häufigsten bei Feldarbeiten benutzt wird!
Aber, was hat das mit einem Kleintransporter zu tun?
Ein Geländewagen für Transferleistungen von Kikwit nach Maziamu und Feshi
Die schwierige und lange Wegstrecke von 210 km zwischen Kikwit und dem abgelegenen Siedlungsgebiet Maziamu ist nur mit Geländewagen zu bewältigen. Mit diesem robusten Fahrzeug möchten wir eine Transferverbindung zwischen Kikwit, der Schule in Maziamu und der Verwaltungsstadt Feshi aufbauen. Vor allem soll damit auch in medizinischen Notfällen ein Krankentransport zu Krankenhäusern in Kikwit ermöglicht werden. Hierzu ist geplant, dass die laufenden Kosten für die Fahrer und das Fahrzeug durch zu bezahlende regelmäßige Personen- und Warentransporte gedeckt werden. So können Ernten aus dem Landwirtschaftsprojekt Maziamu regelmäßig ins entferntere Kikwit gebracht werden, wo auch höhere Erlöse zu erzielen sind.
Hilfreich wäre es, wenn wir, angegliedert an die Schule, ein kleines Büro errichten könnten, um eine Anlauf- und Koordinierungsstelle für die Transportanmeldungen zu haben und wenn wir noch einen geschützten Lagerbereich für unsere zu verkaufenden Ernten bauen könnten.
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Ein Motorrad
Das Motorrad ist im Kongo das wichtigste Transportmittel. Insbesondere als Motoradtaxi, aber auch um Waren zu transportieren, sieht man selbst in abgelegenen Gegenden immer viel bepackte Motorräder sich durch unwegsames Gelände quälen.
Den Beschäftigten im Schulbetrieb in Maziamu soll ermöglicht werden, in begründeten Fällen z.B. in die Verwaltungsstadt Feshi zu kommen. Über die unfestigte rund 25km entfernte Piste werden hierfür schnell 2-3 Stunden benötigt. Derzeit müssen zu bezahlende Motorradtaxis jeweils in Feshi bestellt werden. Um hier eine sicherere Verbindung zu erreichen, wurde zu diesem Zweck mit dem Sprintertransport im Frühjahr 2026 ein gespendetes Motorrad mitgeschickt und zur Verfügung gestellt.
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