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Aktuelles zum Landwirtschaftsprojekt Maziamu 📚

 

Nachrichten zur Reise von Dr. Albert Kikalulu im Kongo

 

17. Juli 2026

Liebe Freunde,
euch allen, die ihr meine Reise mitverfolgt habt, danke ich sehr für euer Interesse.
Über einen Zeitraum von rund 2,5 Wochen habe ich den Besuch meines Heimatlandes genießen können. Direkt am Anfang gab es das schöne Erlebnis, als der Traktor nach vielen Schwierigkeiten und langer Wartezeit endlich in Maziamu angekommen ist und ich die Begeisterung der Bewohner von Maziamu miterleben konnte. Nachdem die Schüler eine Runde auf dem Schulgelände gedreht hatten, wollten auch die vielen ehrenamtlichen Gärtnerinnen und Gärtner auf dem Hänger mitfahren. Hierbei fuhr der Traktor mit lauter und guter Stimmung auf dem Hänger eine Runde durch Maziamu. Und 5 Ferkel habe ich in Feshi kaufen können, die sobald die Bauernkate fertig ist, in den Stall einziehen und für Nachwuchs sorgen dürfen.
Schade, dass wir für den Anmeldeprozess für das Starlinksystem so lange gebraucht haben, es wäre für die Menschen in Maziamu eine Sensation gewesen, wenn wir die Spiele der kongolesischen Mannschaft bei der WM hätten mitverfolgen können.
Aber genau heute erhalte ich neue Fotos wieder aus Maziamu von der jetzt installierten Anlage (s. Fotos)! Damit beginnt in Maziamu ein neues Zeitalter mit Internet und für mich, dass ich jetzt zeitnah Aktuelles von der Schule und der Landwirtschaft erfahren kann.

Viele Dinge konnte ich dann in meinem Heimatbistum Kikwit abstimmen und organisieren. Die Bestellung des Geländewagens konnte ich veranlassen und zusammen mit Jaenpy unserem Architekten habe ich Möglichkeiten für die Nutzung unseres neuen Grundstücks besprochen, um hier eine Basisstation zu errichten.
Für unsere gute Kaffeeernte, die wir später in Kikwit verkaufen möchten,  habe ich nach Möglichkeiten zum Rösten und Mahlen gesucht.
Eine schöne Zeit habe ich bei der Hochzeit meiner Nichte mit meiner Familie verbracht.
Nun bin ich seit Freitagabend wieder zurück in Frechen und finde mich in die Aufgaben ein, die hier in den 8 Kirchengemeinden von Frechen auf mich warten.
Danke für alle Unterstützungen, mit denen den Menschen in Maziamu eine Zukunftsperspektive gegeben wird. Ich freue mich schon auf Begegnungen mit euch / Ihnen und wünsche euch eine schöne Ferienzeit und Gottes Segen!

Euer Albert Kikalulu

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Starlink2
hier wird die Antenne für das Starlink System aufs Dach transportiert
Starlink 1
noch die richtige Stelle finden!
WhatsApp Video 2026-07-20 at 16.28.02 - frame at 0m11s
gute ausgerichtet und befestigt!
Handy2
auch die Lehrer können ganz schön neugierig sein!
Ende der Fotodokumentation, mit einem Fotorückblick geht es jetzt unten weiter!

 

Kurzer Fotorückblick!

Traktor 8n
der Traktor ist angekommen ...
Schlepper im Einsatz
und direkt im Einsatz!
Bauernkate n
Eine Bauernkate entsteht
Ferkel 2
3 von 5 Ferkel hier nur zum Schnuppern! Einzug ist wenn die Bauernkate fertig ist!
Nähwerkstatt n
Nähatelier
Kaffeeernte 2 n
Kaffeebohnen-Ernte mit neuer Plattformwaage
Karte von Kiwit1
neues Grundstück
PHOTO-2026-02-11-08-52-54
Grundstück
Schreinerei 1n
Tischlerei
Kaffee 1
gemahlener Kaffee in Kikwit
Ende der Fotodokumentation, vielen Dank für Ihr Interesse!

17. Juli 2026

Heute geht der Aufenthalt von Albert im Kogo schon zu Ende. Es steht die Vorbereitung auf den Rückflug an. Hierzu gibt es in Kinshasa die Möglichkeit, sein Gepäck in einem Check-in ausserhalb des Fughafens aufzugeben. Auch kann man dort eine Flughafenbenutzungsgebühr von 50$ entrichten. Dies ist weltweit der einzige Flughafen, der eine solche Gebühr von allen abfliegenden Passagieren verlangt. Dies erledigt Albert am frühen Morgen, da es dann verkehrstechnisch noch ein erträgliches Durchkommen im Straßenverkehr gibt. Im Kontrast zu dem ungepflegten Straßenbild fallen einige moderne neue Bürogebäude auf. 

Jürgen

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Flughafengebühr
Flughafengebühr von 50$
Check in
Abschied vl. Theres, Albert, Jeanpy
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vl: Albert, Bläs Sohn seiner ältesten Schwester Juli und Lina, seine 2. älteste Schwester
WhatsApp Image 2026-07-17 at 07.20.30
Freitag, 17. Juli 2026 kurz vor der Landung in Brüssel
Ende der Fotodokumentation zur Reise von Albert in den Kongo im Sommer 2026!

 

15. + 16. Juli 2026

Ein wenig Hoffnung hat Albert nach dem Gespräch mit dem Mitarbeiter des Bildungsministeriums gestern Abend mitgenommen. Aber er ist oft genug entäuscht worden, daher ist er zurückhaltend, ob mit einer staatlichen finanziellen Unterstützung für die Schule gerechnet werden kann.
Er genießt den Aufenthalt bei seinen Schwestern, Julie und Lina, zusammen mit seinen Nichten und Neffen und deren Kinder, die hier in Kinshasa leben. Seine Mutter und die jüngere Schwester Theres wohnen in Kikwit, sind aber nach der Hochzeitsfeier noch in Kinshasa.

Jürgen

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Foto mit Alberts Mutter
in der Mitte Alberts Mutter Esther
Emil
Albert bei seiner Familie in Kinshasa
Lundris1
Alberts Neffe Lundris fertigt ein Eingangstor
Ende der Fotodokumentation vom 16. Juli 2026!

 

14. Juli 2026

2 Termine nimmt Albert heute war. In einem Fachgeschäft gelingt es nun einen Vertrag für das Starlink-System abzuschließen! Hoffen wir nun, dass es auch in Maziamu dann funktionieren wird und wir immer wieder mal mit aktuellen Informationen von dort versorgt werden.

Ein viel wichtigeres Thema ist jedoch ein Gespräch mit einem Behördenvertreter. Er will auf diesem Weg ansprechen, wie wichtig die finanzielle staatliche Beteiligung bei der Zahlung der Lehrergehälter ist. Er kann auf ein gut aufgestelltes Schulprojekt verweisen und die Bedeutung für die Entwicklung dieser abgelegenen Gegend im Südwesten des Kongo ansprechen. Hoffen wir, dass er in Kinshasa etwas erreicht, wo er bei den lokalen Vertretern auf taube Ohren stößt. 
Ärgerlich ist nicht nur, dass es bisher keinerlei Unterstützung für den Schulbetrieb gibt, sondern die Behörden bei Schulprüfungen auch noch die guten Bedngungen der Schule in Maziamu nutzen, um ortsübergreifend hier Examen abzuhalten und dabei noch freie Unterkunft mit Verpflegung einfordern.

Jürgen

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Lundris
oft wenn Technik gefragt ist, kann Alberts Neffe Lundris helfen!
Starlink
Starlink ist nun aktiviert!
keine weiteren Fotos zum 14. Juni 2026

 

13. Juli 2026

Albert ist bei seiner Nichte Juliana zum Esseen eingeladen und schickt einige Fotos von der Zubereitung der Mahlzeit.

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Holzkohlegrill
allgegenwärtiges Holzkohlenfeuer
Topf
was köchelt da vor sich hin?
Leckereien
... es ist nicht richtig zu erkennen!
Fisch wird gebraten
und dann noch leckeren Fisch in einer Pfanne gebraten!
Gemüse
Gemüse aus Mangoldblätter
Fufu
Fufu gehört zu jedem Essen dazu!
Ende der Fotodokumentation vom 13. Juli 2026!

 

12. Juli 2026

Wieder geht es mit dem Bus zurück nach Kinshasa, wo Albert nocheinige Tage bei seinen Schwestern und seiner Mutter verbringen wird.
Er schickt einige Fotos von unterwegs und man kann sehen, wie fruchtbar das Land ist, aber zu sehen ist auch wieder eine große Fläche, die von einer Brandrodung gezeichnet ist. Sollte das Landwirtschaftsprojekt einen guten Verlauf nehmen und die Nutzung der Basisstation als gute  Einnahmequelle gelingen, dann könnte eine Anlage zur Aufbereitung von Savannengras zu Brennstoff eine neue Herausvorderung und ein neues Projekt in Maziamu werden. Um einer Brandrodung entgegenzuwirken gibt es hierzu schon grobe Ideen, die zu beschreiben hier den Rahmen sprengen würden.
Albert kommt um 18:20Uhr in Kinshasa an, wo seine Schwestern Julie und Lina mit leckerem Essen auf ihn warten.

Jürgen

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Unterwegs 5
Blick aus dem Fenster des Linienbusses
Unterwegs2
die Aussichten werden trüber!
Brandrodung 5
die abgebrannten Flächen sind nicht zu übersehen,
Kaufmöglichkeit bei Pause
Zwischenstopp, immer auch mit Einkaufsmöglichkeiten!
Melonen
Melonen im Angebot
Kasava
gekochte Süßkartoffel, als kleiner Imbiss!
Mautstation
eine von vielen Mautstationen auf der Strecke!
umgestützter LKW
die oft überladenen LKW's bergen immer auch ein gewisses Risiko.
Ende der Fotodokumentation vom 12. Juli 2026!

 

11. Juli 2026

Um die gute Kaffeebohnenernte aus Maziamu (s. Link) zu vermarkten, braucht es eine Absatzmöglichkeit. Die Trocknung der Bohnen in der Sonne und der Röstvorgang sollen ganz konventionell in einer Pfanne in Maziamu erfolgen. Das Mahlen, Verpacken und der Verkauf dann im Bereich der Basisstation in Kikwit. Hierzu besucht Albert eine Verkaufsstelle für Kaffeemühlen. Auch bei einem Besuch einer Frauengruppe holt er sich Informationen.

Jürgen

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Kaffeeernte
wir erinnern uns an das Foto aus Maziamu mit der Kaffeebohnen-Ernte!
Mahleinrichtung 2
Kaffeemühle Variante 1 für den Handbetrieb ...
Mahleinrichtung 4
Variante 2 elektrische Ausführung ...
Mahleinrichtung
... und Variante 3 mit Benzinmotor!
Kaffee 4.1
Paul lässt sich den Mahlprozess erläutern
Kaffee 1 - frame at 0m2s
geröstete aber noch ungemahlene Kaffeebohnen
Kaffee 2 - frame at 0m0s
in einer Mühle mit Transmissionsantrieb wird hier gemahlen!
Kaffee 4.2
die Frauengruppe, die mit dem Kaffee handeln!
KAffee 3
fertig gemahlener Kaffee!
Kaffee 1
so wird der Kaffee im Kongo üblicherweise verkauft!
Bitburger2
am Abend ein Bier aus dem Kongo, Glas aus der Eifel, Abschied vor der Rückreise nach Kinshasa!
Ende der Fotodokumentation vom 11. Juli 2026!

 

10. Juli 2026

Albert ist nach den Hochzeitsfeierlichkeiten am Dienstag von Kinshasa mit dem Bus wieder zurück nach Kikwit zu seinem Bruder Paul gefahren. In einem Gespräch mit seinem Bischof Timothée Bodika konnte Albert die Bestellung des Geländewagens veranlassen. Näheres hierzu über den Link: "Geländewagen"
Wir hoffen durch die Stiftung MIVA Austria, die sich auf die Förderung von Fahrzeugen in Afrika spezialisiert hat, bei einer 50% Mitfinanzierung ein solides Fahrzeug für unser Projekt beschaffen zu können. Schon seit Ende letzten Jahres steht durch zweckgebundene größere Spenden aus Königswinter und Königsdorf der Eigenanteil hierfür bereit.

2 weitere Besichtigungen hat Albert zusammen mit seinem Bruder Paul in Kikwit vorgenommen. Zunächst hat er die noch provisorisch untergebrachte Schreinerei (s. weitere Einzelheiten) besucht und einige Fotos geschickt. Anfang des Jahres haben wir noch überlegt, ob wir eine Schreinerei (die Bearbeitungsmaschinen einer in Wipperfürth aufgegebenen Schreinerei wurden letztes Jahr per Container nach Kikwit transportiert) in Maziamu oder in Kikwit ansiedeln. Nun haben in kurzer Zeit Fachleute die Maschinen in Kikwit installiert, sich mit den Maschinen vertraut gemacht und fertigen schon jetzt beeindruckende Objekte.
Wenn das neue Grundstück erschlossen ist, so überlegen wir für die Schreinerei eine größere Halle zu errichten, so dass die Maschinen und die Belegschaft dann ins neue Domizil umziehen können.
Eine Idee ist, dass 2 Überseecontainer im Abstand von ca. 15m parallel nebeneinander aufgestellt werden und der Zwischenraum dann mit einem Giebeldach in Holzkonstriktion und Blechabdeckung versehen wird und so eine Fertigungshalle entsteht.

Das in Kikwit erworbene Grundstück war das 2. Besichtigungsziel von Albert und Paul. Wie an anderer Stelle schon beschrieben, soll hier vermarktet werden, was in Maziamu erzeugt wird. Neben Verkaufsständen und Lagerräumen, könnte ein Büro zur Koordinierung der Transferverbindung nach Maziamu und vielleicht eine Übernachtungsunterkunft für Reisende errichtet werden. Die Fahrzeuge sollen hier untergestellt und gewartet werden und neben der Schreinerei vielleicht noch andere Handwerksbetriebe angesiedelt werden. Immer als Ausbildungsbetrieb ausgerichtet, auch wenn alle Einrichtungen Erträge für die Unterstützung des Schulbetriebes in Maziamu beitragen sollen.

Jürgen

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Schreinerei 1n
Besichtigungstermin in der provisorischen Schreinerei!
Schreinerei 3
Bearbeitungsmaschinen
Schreinerei 2
eine Türe und ein Bettgestell?
Tor n
die Sägespäne könnten zu Brennmaterial verpresst werden oder als Bodenstreu für Tierhaltung!
Container 2025 1 n
Hier der geparkte Container von der Lieferung in 2025. Er wartet auf seinen Einsatz auf dem neuen Grundstück!
Ende der Fotodokumentation vom 10. Juli 2026!

 

6. bis 9. Juli 2026

Albert hat in diesem Zeitraum keine Informationen gesendet😌!

 

5. Juli 2026    13. Reisetag

Heute mal ein Blick nach Königsdorf. Mit freundlicher Zustimmung des Büchereiteams durften wir uns heute im Rahmen des Tages der Offenen Türe mit einem Informationsstand zu unserem Landwirtschaftsprojekt Maziamu beteiligen. Wie immer, wenn Hilfe gebraucht wird, standen fleißige Helferinnen von der Initiative Blömcheswies zur Seite. Die Besucher konnten sich an vielen Informationstafeln zu den einzelnen Themenbereichen informieren. Markus Schulte-Beckhausen der 1. Vorsitzende des Vereins zur Förderung christlicher Schulprojekte in Maziamu e.V. aus Königswinter hatte mir seine Plakate zur Verfügung gestellt, die er zum Jubileumsfest gestaltet hatte. Damit haben wir diese ergänzend auch aufhängen können. Es kam zu vielen Gesprächen mit Besuchern und so konnten wir unser Projekt etwas bekannter machen. Einige Besucher wünschten Albert eine gute Rückkehr aus dem Kongo!
Ja, und da war noch etwas! Für eine Spende zu unserem Projekt gab es zum Dank ein Glas Marmelade. Eine vielfältige Auswahl gab es, aber was haben die Meisten gewählt🧐? Natürlich wollten sie den Kölschgelee probieren😋😍, aber Erdbeer-Rhababer wurde auch gerne genommen!

Jürgen

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BIS08877
unsere Info-Wand!
BIS08878
unsere jüngste Unterstützerin!
Bild 2n
ein Dank für Spenden!
Ende der Fotodokumentation vom 5. Juli 2026!

 

4. Juli 2026    12. Reisetag

Nicht nur Taylor Swift und Travis Kelce haben gestern geheiratet 🧐🤭, nein auch Alberts Nichte Héloies ist nun mit Cédric auch kirchlich verheiratet💐! Aus Deutschland wünschen wir dem Braupaar ein sorgenfreies und harmonisches Miteinander auf dem gemeinsamen Weg!

Jürgen

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Hélouis
Hélouis1
Ende der Dokumentation vom 4. Juli!

 

3. Juli 2026  11. Reisetag (nachgetragen am 04. Juli 2026)

Heute nimmt Albert in Kinshasa an der standesamtlichen Trauung seiner Nichte Héloise teil. Sie ist die Tochter seiner ältesten Schwester Julie und seines Schwagers Emil.
Jürgen

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Héloies
das Brautpaar Héloies und Cédric
Héloies 1
Héloies mit dem stolzen Onkel
Ende der Fotodokumentation vom 03. Juli 2026

 

02. Juli 2026  10. Reisetag (nachgetragen am 04. Juli 2026)

Albert verbringt seine Zeit bei seiner Familie in Kinshasa, aus Anlass der bevorstehenden Hochzeit seiner Nichte. Insbesondere freut er sich seine Mutter zu treffen, die eigentlich in Kikwit wohnt, sich aber wegen der Hochzeit ihrer Enkelin zur Zeit hier in Kinshasa aufhält. 

Es gibt eine Entdeckung die ihn an seine derzeitige kölsche Heimat erinnert und schmunzeln lässt. Er ist in Kishasa unterwegs und kommt an einer Baustelle vorbei, wo er zufällig einen abgestellten Container aus Köln findet. Interessant, wie die Hinterlassenschaften des aufgegebenen Kölner Großmarktes sich nun in der kongolesischen Hauptstadt wiederfinden!

Jürgen

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Edeka 5
Edeka 2
Ende der Fotodokumentation vom 2. Juli 2026

 

01. Juli 2026  9. Reisetag (nachgetragen am 04. Juli 2026)

Die Hochzeit seiner Nichte Héloise führt Albert für das Wochenende nach Kinshasa zurück. Hierbei fährt er diesmal nicht als Beipack😉mit dem Sprinter, sondern mit einem Überlandbus, der eine Verbindung entlang der N1 abfährt. Mit dabei ist der Bauingenieur Jeanpy, der Albert nach Maziamu begleitet hatte und nun auch wieder zurück nach Kinshasa muss. Er wurde noch gebraucht, um die Restarbeiten des Funktionsbaus der Schule in Maziamu abzustimmen. Gleichzeitig hat er sich dann gestern noch einen Überblick über das neue Grundstück in Kikwit für die Errichtung der Baisisstation verschafft. Auch hier sollen, je nach verfügbarem Spendeneingang einige feste Gebäude errichtet werden. Jeanpy arbeitet bei einer Baubehörde in Kinshasa, hilft aber, wo er kann, unseren Projekten im Kongo!
Albert schickt nur wenige Fotos von unterwegs!

Jürgen

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WhatsApp Image 2026-07-01 at 07.30.10
links Jeanpy!
WhatsApp Image 2026-07-01 at 07.30.09
Andrang am Bus!
neu
Impressionen an einer Haltestelle
Zwischenstop - frame at 0m0s
bei einem Zwischenstopp!

 

30. Juni 2026  8. Reisetag (nachgetragen am 02. Juli 2026)

Albert ist zurück in Kikwit. Es gibt nur wenige Informationen über den Tagesablauf und daher einige Hintergrundinformationen. Albert wird sicher viele Dinge mit seinem Bruder Paul zu besprechen haben, der mit seiner Familie in Kikwit lebt. Paul ist der wichtigste Organisator vor Ort, um die Projektideen umzusetzen. Ein wichtiger Baustein für das Landwirtschaftsprojekt Maziamu ist hierbei die Einrichtung einer Basisstation in Kikwit. Hierfür hat Paul Anfang 2026 ein ideal gelegenes Grundstück gefunden und die Kaufabwicklung übernommen.
Zu diesem Vorhaben gibt es bereits eine eigene Rubrik auf unserer Internetseite, die über den Link "👉 Basisstation" einzusehen ist. Dort könnt ihr nachlesen, welche Nutzungsmöglichkeit hier gesehen werden! 
Für die Herrichtung des Grundstücks wird der Traktor in dieser Woche noch aus Maziamu wieder zurück nach Kikwit kommen, um hier die vielfältigen Transportaufgaben zu übernehmen. 

Jürgen

Fotos siehe 👉 Link!

 

29. Juni 2026  7. Reisetag (nachgetragen am 02. Juli 2026)

Albert nimmt heute Abschied von Maziamu und fährt die beschwerliche Strecke zurück nach Kikwit. In einem Geländewagen können bis zu 10 Personen mitfahren und so nutzen 5 Schülerinnen die Gelegenheit, um mit nach Kikwit zu fahren. Sie werden nächstes Jahr ihren Abschluss machen und werden in der Stadt Kikwit vorbereitend ein Praktikum machen.
Auch die Rückfahrt bleibt nicht ohne Störungen. Es gibt einen Platten! Für diesen Fall gibt es ein Reserverad auf der hinteren linken Türe des Geländewagens. Aber was ist, wenn ein zweiter Reifen kaput geht und kein Flickmittel und keine Pumpe mitgeführt wird? Das war dann ein größeres Problem! Zum Glück sind sie im Breich einer kleinen Ansiedlung liegengeblieben und Jeanpy schaffte es mit seinem Handy eine Netzverbndung aufzubauen und konnte so, in einer nur 7km entfernten größeren Ansiedlung, ein passendes Ersatzrad auftreiben, das dann per Motorradtaxi gebracht werden konnte. Diese beiden Pannen führten aber zu einem ungeplanten Aufenthalt von mehr als 4 Stunden. 
Durch die lange Fahrzeit gibt es von diesem Tag nicht viel zu berichten.

Verfasser des Beitrages: Jürgen

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Waschtagn
unterwegs gesehen
Fahrradtransport 3
unterwegs, ein häufig zu sehendes Transportmittel
Streckenverhältnis n
Wegstrecke
Reifenpanne 2 n
1. Reifendefekt
Reifenpanne
aber es gibt ja ein Reserverad
Reifenpanne 3
uups, die andere Seite
Pause 1
warten auf das Ersatzrad, vorne 2 der Schülerinnen
Pause 3
weitere Schülerinnen, was sie da wohl lesen ohne Netzanbindung???
spielende Kinder n
spielende Kinder
Ende der Fotodokumentation vom 29.. Juni 2026

 

28. Juni 2026   6. Reisetag (nachgetragen am 01. Juli 2026)

Heute ist Sonntag und Albert feiert mit der Gemeinde Maziamu Gottesdienst. Die sehr einfache Kirche fasst nicht alle Besucher, so dass viele auch ausserhalb der Kirche mitfeiern. Hierzu ist anzumerken, dass es aufgrund des großen Bereiches des für Maziamu zuständigen Priesters nur selten Gottesdienste gibt. Mir gefällt die Kirche gerade wegen ihr Schlichtheit und offenen Bauweise sehr. Ich habe sie letztes Jahr besuchen können..

Nach dem Gottesidenst fand eine Begegnung mit den über 70 ehrenamtlichen Gärtner- und Gärtnerinnen statt. Ein Besuch der Nähwerkstatt zeigte, welch tolle Kleidungsstücke hier angefertigt werden können. Wenn es später einmal den regelmäßigen Transferdienst nach Kikwit (s. Link 👉 Geländewagen) gibt, kann sich hier eine gute Verdienstmöglichkeit entwickeln. Stoffe aus Kinshasa mit dem Sprinter nach Kikwit und weiter mit dem Geländewagen nach Maziamu und fertige Kleidung dann entsprechend zurück👔👗👖!  Mal sehen, wie sich diese Möglichkeit, die auch noch einiger finanzieller Unterstützung bedarf, sich weiter entwickelt.
Zu erwähnen ist noch, dass der im letzten Jahr mitgebrachte und eingepflanzte Feigenbaum aus Königsdorf sich gut entwickelt hat und bereits erste Früchte trägt. Ich bin nach den Fotos zwar der Meinung, dass die geerntete Feige noch nicht reif war, aber Albert meinte, sie habe allen gut geschmeckt😋.

Wichtig ist Albert noch, einen querschnittsgelähmten Jungen zu erwähnen, der großes Interesse hat, sich mit Computer zu beschäftigen. Bei den vom Traktor mitgebrachten Dingen war unter anderem auch eine Schreibmaschine und der Junge konnte nach Anleitung von Alberts Schwester Theres, in kurzer Zeit einen DIN A4 langen Text abschreiben. Man will diesen Jungen, der kein Schüler der Schule ist, nun mehr in den Schulbetrieb zur Datenverarbeitung einbeziehen.

Verfasser des Beitrages: Jürgen

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Gottesdienst2
Die Tänzerinnen der Messdiener kommen tanzend in die Kirche
Gottesdiens 3
während des Gottesdienstes
Gottesdienst 1 n
Kommunionausteilung
Gespräch mit den Ehrenamtlichen n
Ehrenamtliche versammeln sich in einem Klassenzimmer
Treffen der Ehrenamtlichen n
Gruppenbild mit der Ehrenamtsgruppe
Treffen der Ehrenamtlichen m
Gärnerleiter Simon mit vielen fleißigen Frauen
Bild 1.1
in der Nähwerkstatt, noch in einem Klassenraum untergebracht
Nähwerkstatt 2 m
Nähmaschinen hatte der Traktor aus dem Containertransport 2025 mitgebracht!
Nähwerkstatt 3 - frame at 0m17s
Sobald es im neuen Funktionsgebäude Solarstrom gibt, wird ins neue Nähatelier umgezogen!
Nähwerkstatt 3 n
im Hintergrund die Vielfalt an hergestellter Kleidung!
Feigenbau wächst n
Feigenbaum
Feige 2
Albert teilt eine Feige
Feige 4
bitte probieren!
Feige 1 - frame at 0m3s
Theres, Alberts Schwester ist skeptisch!
Schreibmaschine 2
Theres erklärt dem Jungen die Schreibmaschine!
Ende der Fotodokumentation vom 28. Juni 2026!

 

27. Juni 2026   5. Reisetag

Der hoffnungsvolle Kontakt über das von Albert mitgebrachte Starlink hat sich nicht wiederholt. Gestern gab es keine Fotos und auch keinen Anruf.
Vielleicht macht Albert auch einfach mal Pause, was ihm dringend zu empfehlen wäre.
Ich wünsche den Bewohnern von Maziamu sehr, dass sie in der Nacht den 3:1 Sieg gegen Usbekistan per Satellitenübertragung haben ansehen können. Damit ist der Kongo sensationell weiter und kommt in die K.o.-Runde. Nun wartet aber am Mittwoch um 18Uhr mit England ein ganz harter Broken!
Für den Schulbertieb gibt es einen Beamer, den wir auch im letzten Jahr bei unserem Besuch schon genutzt haben und ein großes weißes Bettlaken findet sich schnell. Schon im Vorfeld der Reise hatten wir immer über die Möglichkeit spekuliert die WM als Public Viewing auch nach Mazaimu bringen zu können.
Nun warten wir auf neue Nachrichten und halten es mit Ingo Zamperoni: Wir bleiben zuversichtlich!

Nachgetragen am 01.07.2026:
Hier die Erklärung, warum die Informationen Tage später verfügbar wurden. 
Als das Starlink auf dem Schulgelände in Maziamu erprobt wurde (s. 26. Juni), gab es nur 30min. freie Verbindungszeit. Daher auch die Möglichkeit zur funktionierenden Videokonferenz. Ein solches System durchläuft jedoch im Kongo einen unerwartet und langwierigen Anmeldeprozess und so gab es leider bis zum Ende des Aufenthalts von Albert aus Maziamu keine weitere Möglichkeit Nachrichten zu verschicken. Erst am 30. Juni konnte Albert wieder aus Kikwit über Internet Kontakt aufnehmen.

Also leider keine WM Übertragung und Mitfiebern mit der kongolesischen Mannschaft😒.
Einige Besichtigungen erfolgten am heutigen Tag. Simon, der Leiter der Landwirtschaft führte zu einem Fischteich, bei dem Wasser abgelassen wurde, um den starken Pflanzenwuchs einzudämmen. Weiter ging es zu einer neu angelegten Bananenplantage, die parallel m Bodenbereich für den Ananas Anbau genutzt wird.
Besonders ertragreich entwickelt sich die Kaffeeplantage, zu denen er Fotos schickt. Um die Erntemengen besser erfassen zu können, wurde eine Plattformwaage angeschafft, die Albert im Reisegepäck mitgebracht hatte und nun zum Einsatz kam. Ein vorbereiteter Kaffeesack (33kg) wird Albert bei der Rückreise nach Kikwit mitnehmen. In Kikwit möchte er dann herausfinden, wie der Kaffee am Besten zur Vermarktung geröstet, gemahlen und verpackt werden kann.
Währenddessen wurde der Traktor eingesetzt, um Schottermaterial zu transportieren, das für die Fertigstellung des neuen Funktionsgebäudes benötigt wird. 

Verfasser des Beitrages: Jürgen

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Fischteich n
Fischteich!
Fischteich 2n
größere Fische werden herausgefischt!
Fischfang
Fische für die Abendmahlzeit!
Bananenstaude 5 n
Bananenplantage
Bananenstaude 4 n
doppelte Nutzung: oben Bananen unten Ananas
Bauernkate n
die neue Bauernkate ist noch nicht ganz fertig!
Vorbereitung Schweinstall
fleißige Helfer beim Herrichten des Schweinstalls
Kaffeeplantage 1 n
Kaffeestaude, oben Blüten unten erntereife Kaffeebohnen
Kaffeebohnenernte n
Kaffeebohnen zum Trocknen, braun bereits getrocknet, rot noch frisch!
Kaffeeernte 2 n
neue digitale Plattformwaage
Kaffeeernte
Gute Ernte! Simon mit einigen Lehrern, Waage zeigt 33kg!
Kiesladen 2 n
viele fleißige Hände laden den Schotter auf!
Kies laden 1n
Schotterabholstelle!
Schlepper im Einsatz
Abladen auf dem Schulgelände!
Ende der Fotodokumentation vom 27. Juni 2026!

 

26. Juni 2026 4. Reisetag

Heute war es möglich, zum ersten Mal direkt aus dem Schulgelände mit einem Satelliten-Telefonat per Video zu kommunizieren. Ein Techniker war eigens aus der 25km entfernten Verwaltungsstadt Feshi gekommen, um bei der Installation zu helfen und die Verbindung herzustellen. 
Auch, wenn es noch etwas ruckelte, sah man einen Pulk aufgeregter Kinder, die staunend das Geschehen und die Videogespräche verfolgten. 
Für die Schule und dem Informatikunterricht in Maziamu wird mit dem Zugang zum Internet eine neue Zeit und damit neue Möglichkeiten  beginnen💻. Auch für die Bewohner der Siedlung Maziamu soll eine Nutzung angeboten werden. Nach einer Anfangszeit wird es nötig, mit dem Angebot die anfallende monatliche Nutzungsgebühr von rd. 45€ einzunehmen. Noch besser wäre es, wenn aus den Einnahmen sogar ein Beitrag für den Schulbetrieb übrig bleibt💵.
Nun hoffe ich, dass es Albert gelingt, mit dem im Schulbetrieb befindlichen Beamer in der Nacht zu Sonntag das 3. Vorrundenspiel des Kongo gegen Usbekistan den Bewohnern von Maziamu zu präsentieren⛹.
Dies wäre eine Ereignis, dass mit dem Eintreffen des Traktors zu vergleichen ist!
Albert hat heute nur ein Video übermittelt, aus dem ich 2 Fotos herauskopiert habe.

Verfasser des Beitrages: Jürgen

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Präsentation2
eine spannende Entwicklung!
Präsentation1
im Vordergrund auf dem Tisch die Satellitenschüssel, im Hintergrund der Techniker
Ende der Fotodokumentation vom 4. Reisetag!

 

25. Juni 2026    3. Reisetag

Heute gibt es eine große Überraschung. Aber dazu erst später, denn es muss noch nachgetragen werden, dass Albert und die Mitreisenden erst heute Morgen um 0:30Uhr auf dem Schulgelände angekommen sind, wie er mir heute Abend in einem Telefonat mitteilte. Auf der Strecke war nicht nur die Befahrbarkeit schwierig, sondern es gab auch immer wieder durch liegengebliebene Fahrzeuge Hindernisse. In einem Fall war den Reisenden wohl Wasser und die Verpflegung ausgegangen und einer Mitreisenden ging es schlecht. Alberts Gruppe hat hier gut ausgeholfen und bei nächster Gelegenheit Hilfe herbeigerufen.
Dies alles führte zu der unerwartet späten Ankunft erst nach Mitternacht.
Nun kommen wir zu der angesprochenen Überraschung des heutigen Tages. Im letzten Jahr hatten wir einen Traktor in den Kongo geschickt. Nach Anfangsschwierigkeiten und einem Reparaturfall sollte nun ein erneuter Versuch gestart werden, den Traktor von Kikwit nach Maziamu zu fahren. Ich habe noch keine Information, wann die Fahrt gestartet wurde. Auf Alberts Fahrt haben sie unterwegs gefragt, ob ein Traktor vorbeigekommen sei, was jeweils bestätigt wurde.  Nur als die Gruppe in Maziamu ankam, war kein Traktor da. Noch in der Begrüßungssituation hörten sie dann so berichtete Albert, auf einmal Getuckere! Ja und dann kam das gute Stück auf das Schulgelände gefahren. Die Traktorfahrer berichteten, dass man sich kurz vor Maziamu verfahren hatte und dies, während der Geländewagen den richtigen Weg und an ihnen vorbeigefahren war.
Heute morgen zum Schulbeginn dann die große Sensation für die Schüler. Was für ein Gefährt steht denn da auf dem Schulhof. Natürlich wollten dann auch alle Schüler mal eine Runde mitfahren.
Aber noch eine andere Überraschung erwartet die Schüler und die Lehrer. Im Handgepäck hat Albert ein Starlink-Set mitgebracht. Im Kongo gibt es Internetverbindungen nur in Städten, aber nicht in abgelegenen Siedlungen, wie z.B. Maziamu. Um den Schülern im Computerunterricht den Zugang ins World Wide Web zu ermöglichen, soll nun eine Satellitenverbindung dienen.
Natürlich wird es direkt ausprobiert, aber leider wird auf Anhieb kein Netz zu Satelliten gefunden. Daher fährt Albert in die 25 km enfernte Stadt Feshi, um einen Fachmann aufzusuchen, der am nächsten Tag nach Maziamu kommen und helfen wird.

Die Fahrt nach Feshi wird gleichzeitig genutzt, um Ferkel für eine geplante Viehhaltung zu kaufen. Ein geeigneter Stall ist hierzu schon auf Vordermann gebracht. Wenn ihr hierzu weiter runterscrollt erfahrt ihr weitere Informationen hierzu.
Zu diesem Zweck sind in der Pfarreiengemeinschaft Frechen viele Spenden eingegangen und nun kann neben der Feldwirtschaft mit der Viehhaltung eine neue Erwerbsmöglichkeit in der Landwirtschaft beginnen.

Verfasser des Berichtes: Jürgen

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Nacht 2
gestrandetes Fahrzeug
Nacht 6
hilfesuchende Menschen
Nacht
Theres, Alberts jüngste Schwester hilft den Menschen mit Verpflegung
Traktor 1
Schüler kapern den Anhänger
Schulgelände alt
welch ein Ereignis!
Traktor 7n
heute ist der Unterricht sicher zu kurz gekommen!
Traktor 8n
Auspacken
der Traktor hat eine Reihe von Schulmaterial von der Containerlieferung des letzten Jahres mitgebracht.
Starlink4n
Schüler und Lehrer freuen sich über das Mitgebrachte!
Starlink 1n
im Karton das Starlink-Set
Strassenverhältnisse
auch der Weg nach Feshi ist anspruchsvoll
Unterwegs 4
und Hindernisse gibt es auch hier!
3 Ferkel
3 von zunächst 5 Ferkel um die Schweinezucht zu starten!
Ende der Fotodokumentation zum 3. Reisetag von Albert Kikalulu

 

24.Juni 2026   2. Reisetag

Nach einer Übernachtung in Kikwit hat Albert vieles am Morgen zu organisieren. Ein gebuchter Gländewagen mit Fahrer der Caritasstation Kikwit wird den Transfer ins 210km entfernte Maziamu übernehmen. Wie immer, wenn eine Fahrt in die abgelegene Gegend nach Maziamu ansteht, wird der Wagen vollgeballert, was geht. Auf den nachfolgenden Fotos kann man es sehen.
Normale Verkehrsmittel für die Strecke nach Maziamu bzw. Fechi (größere Stadt, sie liegt etwa 25km von Maziamu entfernt) sind Motorräder oder Fahrräder, die mit Lasten beladen sind aber nur geschoben werden (s. Fotos). Beim Verlassen von Kikwit besucht er einen Metallkünstler, von dem er einige Fotos schickt. Welcher Zweck damit verbunden ist, bleibt im Ungewissen. Er ergänzt nur, dass die Werkstatt in der Nähe unseres neuen Grundstücks sei. Noch im Zugriff auf ein Internetnetz schickt er Fotos über die schwierigen Wegeverhältnisse. Hierbei auch eine Stelle, an der kleine 3-rädrige Fahrzeuge im Sand stecken geblieben waren und ein Hinderniss zur Weiterfahrt bildeten. Abschließend kamen noch Fotos von der Weiterfahrt.
Nun müssen wir uns über weitere Informationen etwas gedulden, da es in Maziamu kein Internet gibt. Oder sollte da etwas im Gepäck bei Albert sein, was ein neues digitales Zeitalter nach Maziamu bringt? Bleibt alle neugierig und interessiert!
Verfasser des Berichtes: Jürgen

weitere Fotos: nach links wischen oder weißen, rechten Pfeil anklicken!

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Abfahrtbereit
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vollbeladen geht es auf die Reise!
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ein Schmiedekünstler bei einer Schweißkonfiguration
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??? wird Albert noch erklären!
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Zahnradensemble
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angrenzendes Holzlager, vielleicht steht es im Zusammenhang mit unserer geplanten Schreinerei
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normales Verkehrschaos bei der Ausfahrt von Kikwit
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Kikwit ist ein zentraler Ort auf der Nord-Süd-Achse des Kongos
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nun gibt es bis Maziamu nur noch unbefestigte Piste!
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ein Kleintransporter steckt im weichen Sand fest und blockiert die Durchfahrt!
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aber dann geht es weiter
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Motorradtaxis sind auch hier das gebräuchlichste Transportmittel!
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am Wegesrand
Pause
Zwischenstopp und Stärkung für die anstrengende Reise
Zwischenstoppn
Alberts Schwester Theres hat für die Verpflegung gesorgt
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das letzte Foto vor dem Verlassen der Internetverbindung!
Ende der Fotodokumentation für diesen Reisetag!

 

23. Juni 2026 

Heute fährt Albert von der Hauptstadt Kinshasa zu der Verwaltungs- und Bischofsstadt Kikwit. Es hat geklappt! Der Kleintransporter, den wir im Frühjahr per Mitfracht in einem Container in den Kongo geschickt hatten, ist nach Kinshasa gekommen und steht am frühen Morgen zur Abfahrt zur Verfügung. Um 5:30Uhr geht es nach nur 2 Stunden Schlaf für Albert im Gästehaus der Congrégation des Missionnaires de Scheut ou CICM noch im Dunklen los. Mit einer Tagesetape von mehr als 600km geht es auf der Nationalroute N1 bis nach Kikwit. Die A1 des Kongos ist jedoch mit unseren Autobahnen nicht zu vergleichen, wie man den Fotos entnehmen kann. Eine kleine Reifenpanne am Sprinter wird zum Glück schnell behoben. Der streckenweise schlechte Zustand dieser Hauptverbindungstrasse von Norden nach Süden erfordert seine Zeit. So wird Kikwit, in der ein Teil von Alberts Familie lebt, erst bei anbrechender Dunkelheit erreicht.

weitere Fotos: nach links wischen oder weißen, rechten Pfeil anklicken!

23 Bläs, Riguen und Jeanpy
v.l. Bläs ein Neffe von Albert, Riguen Chauffeur des Sprinters und Jeanpy der Bauingenieur der Schulgebäude und ein wichtiger Unterstützer im Kongo!
23 Sprinter wartet
genug Platz für das Gepäck und einiges an Ladung zum Transport nach Kikwit!
23 Start
normalerweise kaum ein Durchkommen, am frühen Morgen viel Platz!
23 Reparatur 2
noch im Randbereich von Kinshasa, uups., da stimmt was nicht...
23 Reparatur
...aber alles ist wieder schnell repariert!
23 Unterwegs 1
wenig Verkehr und wenig Abwechslung!
23 Unterwegs 4
jede Mitfahrgelegenheit wird genutzt. An der frischen Luft ist es gut auszuhalten!
23 Unterwegs 3
unterwegs
23 Unterwegs 6
entgegenkommender LKW, wie so oft mehr als überladen!
23 Unterwegs 8
Überquerung des Kwango
23 Unterwegs 12
in den Abendstunden wird endlich das Ziel die Stadt Kikwit erreicht!
Ende der Fotodokumentation für diesen Tag!

 

22. Juni 2026

Rückblick auf den 21.Juni
11 Jahre Verein zur Förderung christlicher Schulprojekte in Maziamu e.V.
10 Jahre Schulbetrieb (hier ein Link zu einer lesenswerten Übersicht zu dem Schulprojekt)

Am 21.06. feierten wir das Jubiläum zu 11 Jahre "Verein zur Förderung christlicher Schulprojekte in Maziamu e.V." in St. Laurentius Konigswinter Oberdollendorf.  Toller Gottesdienst mit unseren Mitgliedern und vielen Interessierten und Spendern zu unserem Schulprojekt. Es gab Informationen an Stellwänden,  gute Musik, leckeres Essen mit deutschen und afrikanischen Gerichten. Wunderschöne Begegnungen! Bei strahlendem Sonnenschein haben wir passende Temperaturen wie im Kongo.
Geplant hatte ich, dass ich nach der Feier gestern noch nach Belgien fahre, um früh morgens in Brüssel am Flughafen zu sein.  Da ich aber nach der Feier erst spät nach Königsdorf zurückgekommen bin und mit den vielen Vorbereitungen zu meiner Reise sehr müde war  musste ich umplannen. Spontan hat mich Jürgen heute morgen nach Brüssel zum Flughafen gebracht.  Obwohl wir um  6 Uhr schon losgefahren sind, kamen wir 20 Km vor dem Flughafen in einen Stau, und es ließ uns nervös werden. Gott sei Dank,  haben wir es aber geschafft pünktlich dazusein. Gepäckeabgabe hat dann gut geklappt. Geplant war um 12.15 Uhr loszufliegen, doch mit einer Stunde Verspätung also um 13.30 Uhr ging es dann los. 
Ich danke Jürgen für seine Bereitschaft,  mich zu fahren  und allen die mir eine gute Reise gewünscht und mich unterstützt haben, auch die für mich beten, dass meine Reise erfolgreich wird. Ich bin jetzt gespannt,  wie die Reise weitergeht!
Liebe Grüße 
Albert

weitere Fotos: nach links wischen oder weißen, rechten Pfeil anklicken!

Fotos der schönen Jubiläumsfeier (es gibt weitere Fotos, leider wurde vergessen um Erlaubnis für die Veröffentlichung zu fragen!)

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Festgesellschaftn
Flugroute
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Ende der Fotodokumentation vom 22. Juni 2026!

 

 

Sonstige Ereignisse

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Juni 2026

Spendenaufruf um eine Viehzucht zu starten.
Schweinestall ist bereits vorhanden!

Landwirtschaftsprojekt Maziamu / Kongo

Wenn ich Ende Juni meine Heimat besuche, dann ist die Zeit meines Aufenthalts im Kongo mit vielen Terminen ausgefüllt. Neben Besuchen meiner Verwandten, die in der Hauptstadt Kinshasa und in meinem Heimatbistum Kikwit leben, ist mir die Kontaktpflege zu vielen Bekannten, meinen ehemaligen Kollegen und meinem Bischof wichtig. Mein Schwerpunkt ist jedoch der Besuch, der weiterführenden Schule in meinem Heimatort Maziamu. Die vor 10 Jahren in Betrieb genommene Schule konnten wir mit Spenden aus Deutschland und den Bewohnern des Siedlungsgebietes errichten. Über 240 Schülerinnen und Schüler werden dort derzeit unterrichtet. Ich bin sehr dankbar, dass zur Mitfinanzierung des Schulbetriebes mit Spenden aus Frechen ein Landwirtschaftsprojekt entwickelt wird. Getragen wird die Landwirtschaft durch die Mitarbeit von ehrenamtlichen Schülern und deren Angehörigen. Neben dem erfolgreichen Anbau von Feldfrüchten und sogar einer ersten Ernte in diesem Jahr von Kaffeebohnen, wollen wir nun einen weiteren Schritt gehen und eine Viehzucht starten. Ich würde mich freuen, wenn Sie dieses Vorhaben mit einer Spende begleiten und unterstützen.
Spendenkonto bei der KSK Köln
Katholischer Kirchengemeindeverband Frechen
IBAN: DE06 3705 0299 0181 0030 81
Verwendungszweck: Landwirtschaftsprojekt Maziamu 

Viele weitere Informationen zum Landwirtschaftsprojekt
finden Sie unter: www.bloemcheswies.de/maziamu
Ihr Kaplan Dr. Albert Kikalulu

 

Mai 2026

Eine Bauernkate entsteht! Wohnhaus und Scheune!
Bauernhaus 2

 

Mai 2026

Der Traktor wurde fachgerecht repariert und hilft bei der Herrichtung des neu erworbenen Grundstücks, das als Basisstation in Kikwit dienen soll!

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Spendenaufruf